Persönlich, Verlässlich, Regional – netable als IT-Partner im Porträt
Was steckt hinter einem IT-Systemhaus, das seit fast 20 Jahren für seine Kunden da ist – auch nach Feierabend? Ingo Lücker von der IT League hat sich mit Volker Frank zusammengesetzt und nachgefragt. Das Ergebnis ist kein Hochglanz-Pitch, sondern ein ehrliches Gespräch über Menschen, Verantwortung und IT, die wirklich hilft.
Ein Systemhaus mit Geschichte – und mit Haltung
netable gibt es seit 2007. Gegründet von Volker Frank in Frechen bei Köln – mit dem klaren Ziel, IT anders zu machen. Nicht laut, nicht überheblich, sondern nah, persönlich und auf Augenhöhe.
Was damals als inhabergeführtes Systemhaus begann, ist heute ein verlässlicher IT-Partner für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region. Kunden aus Handwerk, Handel, Dienstleistung und sozialen Einrichtungen – die alle eines gemeinsam haben: Sie wollen sich auf ihre Arbeit konzentrieren, nicht auf ihre IT.
Und genau das machen wir möglich. Nicht mit Standardlösungen von der Stange, sondern mit echter Begleitung. Von der ersten Beratung bis zum Support, der auch dann noch da ist, wenn andere längst Feierabend gemacht haben.
„Wir verkaufen keine Technik. Wir verkaufen Entlastung.“
Volker Frank – der Mensch hinter netable
Im Interview mit der IT League gibt Volker Frank seltene Einblicke: in seinen Weg als Unternehmer, in die Werte, die netable bis heute prägen – und in das, was ihn in der IT-Branche noch immer antreibt.
Es geht um Vertrauen, das über Jahre gewachsen ist. Um Kunden, die zu Stammkunden wurden. Um ein Team, das nicht einfach Tickets abarbeitet, sondern mitdenkt. Und um die Überzeugung, dass gute IT-Betreuung vor allem eines braucht: den Menschen dahinter.
netable und die IT League – eine Partnerschaft mit Substanz
Die IT League unterstützt IT-Dienstleister mit Marketing- und Vertriebsbegleitung – und gibt ihnen dabei eine Plattform, um sichtbar zu werden. Für uns ist das mehr als ein Eintrag in einem Partnerverzeichnis. Es ist die Möglichkeit, zu zeigen, wer man ist und wofür man steht.
Denn am Ende entscheiden Unternehmen nicht nach Preislisten. Sie entscheiden nach Vertrauen. Und Vertrauen entsteht, wenn man weiß, mit wem man es zu tun hat.